• Korrekturfahne, o. D. [mutmaßlich 1959], Fahne 1 , mit hs. Anmerkungen, Änderungen und Korrekturen von fremder Hand [mutmaßlich Herstellungsleiter Christoph Wilhelmi].

Korrektur­fahne, o. D. [mutmaßlich 1959], Fahne 1, mit hs. An­merk­ungen, Ände­rungen und Korrekturen von fremder Hand [mut­maßlich Her­stellungs­leiter Christoph Wilhelmi].

Der Fahne­n­abzug des Romans ent­hält den vom Ver­lag ge­setzten Roman­­text auf 163 fort­­laufend paginiert­en, lang­­formatigen Blättern – den so­genannten ›Fahnen‹.

Die hand­schrift­lichen Spuren im Fahnen­­abzug do­ku­­men­tieren, dass dieses Ex­emplar so­wohl vom Autor durch­­gesehen wurde als auch ver­schied­ene Ab­teil­un­gen im Ver­lag durch­­lau­fen hat. John­son hat die Fah­nen Mitte Juli 1959 er­halten und seine Än­derun­gen mit sch­war­zer Tinte ein­getra­gen. Gleich auf die­ser er­sten Fahne hat ein Verlags­­mit­arbeiter – wahr­­schein­lich Christoph Wilhelmi, der Lei­ter der Her­stellungs­­abteilung – mit blau­­grau­er Tinte das Korrektur­­zeichen für Leer­zeilen er­klärt und außer­dem ver­merkt, dass er die Hin­­weise aus dem Korrektorat in dieses Ex­emplar über­trag­en hat. Da­rüber hin­aus fin­den sich in den Fahn­en ge­legen­tlich An­­streich­ungen frem­der Schreib­­hände mit Blei­­stift oder mit kräftigem rotem Bunt­­stift. Auch der Grün­­stift eines Her­stellers und der Blei­stift eines Setzers zum Stand der Satz­­arbeit­en las­sen sich er­mitt­eln.