• Umbruch, o.D. [mutmaßlich August 1959], Seite 10, 7, mit hs. Annotation von fremder Hand [mutmaßlich Verlagsmitarbeiter W. Becker].

Umbruch, o.D. [mutmaßlich August 1959], Seite 10, 7, mit hs. Annotation von fremder Hand [mutmaßlich Verlagsmitarbeiter W. Becker].

Der Um­bruch des Ro­mans ent­hält den ge­samt­en Text in fert­ig um­­broch­en­en, aber noch nicht ge­bunden­en Buch­­seiten auf ins­gesamt 77 Blättern. Jedes Blatt ist mit vier Buch­­seit­en be­­druckt (je zwei vorne und hinten), die Blätter sind in der Mitte ge­falzt und mit offener Falz bo­gen­­wei­se in Vierer­­lagen ab­gelegt.

Ver­schied­ene Schreib­­hän­de ha­ben mit un­terschied­lichen Stift­en le­tzte Korrekturen, Änderungen und Satz­­hin­weise ein­ge­tra­gen. Am Nach­­ein­an­der der Hand­­schrift­en ist zu er­kenn­en, dass der Um­b­ruch mehrere Verlags­­abteil­ung­en durch­laufen hat: So wurden Blei­­stift­­notation­en mit­unter vom blau­en Ku­gel­schreib­er ge­­strich­en, der seiner­seits manch­mal mit rotem Bunt­­stift aus­ge­strich­en ist.

John­sons Hand­­schrift findet sich in diesem er­halten­en Ex­emplar nicht. Es ist je­doch si­cher, dass er ein anderes Ex­emplar des Um­­bruchs, das als er­mittelt, aber nicht er­­halten gelten muss, selbst durch­­geseh­en und hand­schrift­lich be­­arbeitet hat. Das geht ein­­deutig aus seinem Brief­­wechsel mit dem Verlag hervor.